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title: Smart Home Schweiz – Gebäudeautomation für Häuser in der Schweiz
description: "Smart Home und Gebäudeautomation in der Schweiz: Planung, Umsetzung, Programmierung und Service – durch Loxone Silver Partner."
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Unsichtbare Technik. Spürbare Wirkung.

# Smart Home Schweiz – Gebäudeautomation für Häuser in der Schweiz

Gebäudeautomation für Neubauten, Eigenheime und Zweitwohnsitze in der Schweiz.

smartwerk360 plant und realisiert Gebäudeautomation für Häuser in der Schweiz. Licht, Storen, Heizung, Zutritt, Energie und Audio werden so eingerichtet, dass sie im Alltag zusammenpassen. 

[Projekt besprechen](https://www.smartwerk360.ch#kontakt)

Intelligente Raumregelung

Automatikbeschattung

Lichtstimmungen

## Wenn Ihr Haus mitdenkt

Ein gutes Smart Home fühlt sich ruhig an. Viele kleine Dinge laufen automatisch: Storen, Licht, Heizung, Warmwasser, Zutritt oder Anwesenheitssimulation.

Vor der Anreise ist das Haus vorbereitet. Bei starkem Sonneneinfall fahren die Storen früher. Bei offenem Fenster wird die Heizung reduziert. Abends passt sich das Licht der Nutzung an. Sie bedienen das Haus per Taster, App oder über vorbereitete Abläufe.

smartwerk360 übernimmt Planung, Umsetzung, Programmierung, Dokumentation und Service. Sie haben einen Ansprechpartner, der das Haus, die Funktionen und die spätere Betreuung kennt.

Komplett. Sauber. Langlebig.

LeistungenLeistungenLeistungenLeistungenLeistungenLeistungen

## Leistungen, die ein Haus im Alltag besser machen

Gebäudeautomation beginnt bei der Nutzung des Hauses. Wie wird gewohnt? Welche Räume werden wann gebraucht? Was soll automatisch laufen? Was möchten Sie selbst steuern? Welche Funktionen sollen auch aus der Ferne sichtbar sein?

Aus diesen Fragen entsteht die Planung. Danach werden Licht, Storen, Heizung, Zutritt, Sicherheit, Energie und Audio passend zum Gebäude und Ihren persönlichen Bedürfnissen eingerichtet.

Beleuchtung & Lichtszenen

Licht wird früh mitgeplant. Arbeitslicht in Küche und Büro. Ruhiges Licht am Abend. Eine Szene für Gäste. Eine für die Nacht. So entsteht kein Sammelsurium aus einzelnen Schaltern und Apps.

Storensteuerung mit Wetterstation

Die Storen reagieren auf Sonnenstand, Innentemperatur und Wetterdaten. Im Sommer bleiben Räume länger kühl. Im Winter kann die Sonne beim Aufwärmen helfen. Die Einstellungen werden passend zum Haus und zur Nutzung gesetzt.

Raumklima & Bedienung

Heizung, Beschattung und Temperaturfühler arbeiten zusammen. Wird ein Raum zu warm, reagieren Storen oder Heizung. Steht ein Fenster länger offen, kann die Heizung automatisch reduziert oder ausgeschaltet werden. Dies spart wertvolle Energie.

Netzwerk & Audio

Ein stabiles Netzwerk gehört zur Planung dazu. Multiroom-Audio, Fernzugriff, Visualisierung und spätere Erweiterungen werden von Anfang an berücksichtigt.

Beispiel aus dem Alltag

Das Badfenster steht im Winter länger offen. Die Heizung schaltet ab. Nach zehn Minuten erinnert eine Durchsage daran, das Fenster zu schliessen.

01

### Komfort & Licht

Morgens ist das Licht klarer. Abends wird es wärmer. In der Nacht reicht ein dezentes Licht im Flur, Bad oder Treppenhaus. Storen reagieren auf Sonne, Temperatur und Wetter, damit Räume im Sommer länger angenehm bleiben.

smartwerk360 plant Beleuchtung, Storen und Raumklima gemeinsam. Die Bedienung bleibt einfach: per Taster, App oder Szene.

Lastmanagement & Wallbox

Ein Beispiel: Der Boiler steht bei 50 °C, Ziel sind 55 °C. Gleichzeitig soll das Auto in einer Stunde losfahren. Das System kann die Wallbox priorisieren und den Boiler später weiterlaufen lassen. Je nach Projekt wird die Wallbox direkt eingebunden oder über eine bestehende Ladeinfrastruktur angeschlossen.

PV-Integration

Photovoltaik wird so eingebunden, dass Strom vom Dach im Haus genutzt werden kann. Laden, Warmwasser, Heizung und andere Verbraucher bekommen klare Prioritäten.

Wärmepumpe & Speicher

Wenn Wärmepumpe oder Speicher eingebunden werden, kann das Haus besser auf Wetter, Stromertrag und Bedarf reagieren.

Energieerfassung

Verbrauch wird sichtbar. Sie sehen, welche Bereiche oder Geräte Energie ziehen. Dadurch lassen sich spätere Anpassungen besser entscheiden.

02

### Energie & PV

Energie wird wichtig, sobald mehrere Verbraucher im Haus zusammenspielen: Wärmepumpe, Boiler, Wallbox, Speicher, Pool oder Sauna.

smartwerk360 bindet Photovoltaik, Wallbox, Wärmepumpe und Speicher dort ein, wo es zum Projekt passt. Verbrauch wird sichtbar. Prioritäten lassen sich festlegen. So kann das Haus besser mit Strom vom Dach, Warmwasser, Heizung und Laden umgehen.

Zutrittskontrolle

Ein NFC-Chip kann Haustür, Garagentor oder Nebeneingang öffnen. Für Feriengäste, Servicekräfte oder Handwerker lassen sich Zugänge zeitlich begrenzen.

Intercom mit Kamera

Wenn jemand klingelt, wird eine Verbindung über die App aufgebaut. So können Sie auch von unterwegs reagieren.

Anwesenheitssimulation & Alarm

Bei Abwesenheit schaltet das Haus Licht, Storen und Audio nach einem glaubwürdigen Muster.

Die Alarmanlage überwacht das Gebäude mit Tür- und Fensterkontakten sowie Bewegungsmeldern und erkennt unbefugte Zugriffe frühzeitig. Im Alarmfall werden definierte Massnahmen wie Sirenen, Beleuchtung und Benachrichtigungen automatisch ausgelöst, um Bewohner zu informieren und potenzielle Eindringlinge abzuschrecken.

03

### Sicherheit & Zutritt

Zutritt soll einfach geregelt sein. Für Familie, Kinder, Gäste, Handwerker, Reinigungskräfte oder Feriengäste.

Der Zugang kann per NFC-Chip, PIN-Code oder App erfolgen. Garagentor, Nebeneingang und Türkommunikation lassen sich ebenfalls einbinden. Wenn jemand klingelt, wird eine Verbindung über die App aufgebaut. Sie können auch unterwegs reagieren.

Smart Home nachrüsten im Bestand

Funkbasierte Komponenten lassen sich mit überschaubarem Aufwand einsetzen. Taster, Sensoren, Heizungssteuerung und Fensterüberwachung können ergänzt werden. Das passt besonders gut zu Wohnungen, Ferienobjekten und sanierten Häusern.

Hybrid-Lösungen

In vielen Häusern gibt es Bereiche, in denen Kabel nachträglich sinnvoll sind, zum Beispiel im Keller oder Technikraum. Wohnbereiche können per Funk ergänzt werden. So bleibt die Nachrüstung überschaubar.

KNX zu Loxone

Manche KNX-Anlagen werden mit der Zeit schwer betreubar. Projektdateien fehlen, Komponenten sind veraltet oder Anpassungen kosten viel Zeit. Dann kann eine Migration zu Loxone sinnvoll sein. Vorhandene Kabel und Taster werden weiterverwendet, wenn es technisch passt. Beide Systeme haben ihre Berechtigung. Entscheidend sind Anforderungen, Budget und langfristige Betreuung.

Faustregel

Neubau: kabelgebunden. Bestand: häufig Funk. Sanierung: oft beides kombiniert.

04

### Smart Home nachrüsten & KNX zu Loxone

Gebäudeautomation ist auch im Bestand möglich. Je nach Haus wird mit Funk, Kabel oder einer Kombination aus beidem gearbeitet.

Im AlltagIm AlltagIm AlltagIm AlltagIm AlltagIm Alltag

## Bereit, ohne dass Sie daran denken müssen.

SmartWerk360 plant Gebäudeautomation über echte Alltagssituationen. Entscheidend ist, wie sich das Haus verhält, wenn Sie ankommen, schlafen, unterwegs sind oder Energie sparen möchten.

Vor Ankunft

Sommerhitze

Abwesend

Nacht

Zustand

Heizung und Warmwasser sind vorbereitet, bevor Sie das Haus betreten.

Die Beschattung reagiert früh genug, damit Räume angenehm bleiben.

Licht, Storen und Audio simulieren Nutzung. Sie behalten den Überblick per App.

Lichter dimmen ab, Storen schliessen, Heizung reduziert auf Nachtwerte.

Für wenFür wenFür wenFür wenFür wenFür wen

## Für wen wir bauen

smartwerk360 arbeitet für Menschen, die ihr Haus bauen, sanieren oder aus der Ferne zuverlässig betreiben möchten. Der Schwerpunkt liegt auf Neubauten, anspruchsvollen Einfamilienhäusern, Villen sowie Ferien- und Zweitwohnsitzen in der Schweiz.

[Projekt besprechen](https://www.smartwerk360.ch#kontakt)

### Neubau

Im Neubau lässt sich Gebäudeautomation früh einplanen. Elektroinstallation, Heizung, Sanitär, Sicherheit und Netzwerk werden rechtzeitig abgestimmt. Das hilft bei Kabelwegen, Verteilerplatz, Tastern, Sensoren und späteren Erweiterungen.

### Sanierung

Bei Sanierungen kommt es auf den Bestand an. Manche Bereiche lassen sich gut verkabeln. Andere werden besser per Funk ergänzt. smartwerk360 prüft das Gebäude und schlägt eine Lösung vor, die zur Bausubstanz passt.

### Ferienobjekt

Ein Ferienhaus steht oft mehrere Wochen leer. Heizung, Warmwasser, Frostschutz, Lüftung, Zutritt und Anwesenheitssimulation helfen dabei, das Objekt aus der Ferne zu betreiben. Vor der Anreise kann das Haus vorbereitet werden.

### Kleinere Gewerbeprojekte

Büros, Ladenlokale und kleinere Objekte mit Bedarf an Zutritt, Licht, Klima oder Energiesteuerung können ebenfalls passen. Entscheidend ist die Projektgrösse und der konkrete Nutzen im Betrieb.

ReferenzenReferenzenReferenzenReferenzenReferenzenReferenzen

## Werkstücke aus über zehn Jahren

Jedes Projekt beginnt anders. Manche Häuser werden neu gebaut. Andere haben alte Elektroinstallationen, bestehende KNX-Anlagen oder mehrere Systeme, die nicht sauber zusammenspielen. Hier sehen Sie eine Auswahl meiner Projekte aus Neubau, Sanierung, Nachrüstung, Migration und Gewerbe.

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Kategorie Alle Kategorien Region Alle Regionen Lösung Alle Lösungen

 

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Sanierung Limmattal Einfamilienhaus aus den 1950er-Jahren Projekt ansehen

Neubau Zürcher Oberland Stadthausvilla mit Smart Home ab Bauphase Projekt ansehen

Migration Zürcher Unterland KNX zu Loxone in einem Einfamilienhaus Projekt ansehen

Wohnung Zürcher Oberland Smart Home nachrüsten mit Funk Projekt ansehen

EFH Zürichsee Region Mehrere Systeme auf eine klare Steuerung gebracht Projekt ansehen

Gewerbegebäude Zürich Altstetten Korridorbeleuchtung über zehn Büroetagen Projekt ansehen

Ferienwohnung Graubünden Warm vor der Anreise Projekt ansehen

Ferienhaus Tessin Zweitwohnsitz mit Fernzugriff und Energieoptimierung Projekt ansehen

Keine Projekte für diese Auswahl.

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SanierungLimmattal

### Einfamilienhaus aus den 1950er-Jahren

In Limmattal wurde ein Einfamilienhaus aus den 1950er-Jahren umfassend saniert. Die Elektroinstallation war veraltet, der Grundriss wurde neu gestaltet, die technische Infrastruktur neu aufgebaut.

smartwerk360 plante und realisierte die Gebäudeautomation auf Basis von Loxone. Beleuchtung, Storen, Energieerfassung, Zutritt, Multiroom-Audio und Netzwerk wurden gemeinsam aufgebaut.

**Was heute spürbar ist:** Das Haus reagiert im Alltag selbstständiger. Räume bleiben angenehmer temperiert, Verbräuche sind sichtbar, zentrale Funktionen funktionieren automatisch. Besonders geschätzt wurden die saubere Ausführung, die Zuverlässigkeit und die Qualität der Arbeit.

LimmattalSanierungLoxoneBeleuchtungStorensteuerungEnergieerfassungZutrittMultiroom-AudioNetzwerk

NeubauZürcher Oberland

### Stadthausvilla mit Smart Home ab Bauphase

Bei dieser Stadthausvilla wurde die Gebäudeautomation früh in die Bauplanung einbezogen. Viele elektrische Storen, Beleuchtung, Heizung, Netzwerk, PV und Wallbox sollten später zuverlässig zusammenspielen.

Umgesetzt wurde ein Loxone-System mit Visualisierung und automatisierten Kernfunktionen. Beleuchtung und Beschattung werden gesteuert, die Netzwerk-Infrastruktur aufgebaut, Photovoltaik und Wallbox eingebunden.

**Was heute spürbar ist:** Das Haus nutzt Energie sinnvoller, Abläufe sind automatisiert und die Anlage bleibt erweiterbar. Gerade im Neubau zeigt sich, wie viel einfacher Smart Home wird, wenn es früh mitgeplant wird.

NeubauSmart Home SchweizLoxoneStorensteuerungPV-IntegrationWallboxEnergiemanagementNetzwerk

MigrationZürcher Unterland

### KNX zu Loxone in einem Einfamilienhaus

In einem freistehenden Einfamilienhaus war bereits eine KNX-basierte Gebäudeautomation vorhanden. Die Bedienung war unübersichtlich, Anpassungen waren schwierig, und die KNX-Projektdatei fehlte.

Die Anlage wurde schrittweise auf Loxone umgestellt. Beleuchtung, Zutritt, Visualisierung und Fernzugriff wurden neu aufgebaut. Bestehende Strukturen wurden dort genutzt, wo es technisch sinnvoll war.

**Was heute spürbar ist:** Die Bedienung ist übersichtlicher. Funktionen lassen sich wieder anpassen. Das Haus kann aus der Ferne gesteuert werden. Aus einer schwer betreubaren Bestandsanlage wurde ein wartbares System.

KNX zu LoxoneKNX MigrationLoxoneBeleuchtungZutrittssystemVisualisierungFernzugriff

WohnungZürcher Oberland

### Smart Home nachrüsten mit Funk

In einer bestehenden Wohnung sollte moderne Gebäudeautomation nachgerüstet werden. Neue kabelgebundene Endgeräte waren baulich nicht sinnvoll.

Die Lösung wurde mit Loxone Air umgesetzt. Korridorbeleuchtung mit Bewegungserkennung, Nachtlicht, Heizkörpersteuerung, Fensterüberwachung, Visualisierung und Fernzugriff wurden ergänzt.

**Was heute spürbar ist:** Die Wohnung ist komfortabler, besser kontrollierbar und energieeffizienter. Fensterzustände, Heizung und Beleuchtung lassen sich zentral überwachen und steuern.

Smart Home nachrüstenLoxone AirFunktechnologieHeizungssteuerungFensterüberwachungNachtlichtFernzugriff

EFHZürichsee Region

### Mehrere Systeme auf eine klare Steuerung gebracht

In einem sanierten Einfamilienhaus am Zürichsee waren über drei Etagen verschiedene Automationslösungen installiert. Einige funktionierten unzuverlässig, andere waren schwer bedienbar.

Zuerst wurden die vorhandenen Systeme analysiert und dokumentiert. Danach wurden einzelne Komponenten integriert, modernisiert oder ersetzt. Beleuchtung, Zutritt, Nachtlicht, Anwesenheitssimulation, Alarmfunktionen, Beschattung, Heizung, Wärmepumpe, Visualisierung und Fernzugriff wurden in eine klare Struktur gebracht.

**Was heute spürbar ist:** Das Haus lässt sich über eine zentrale Oberfläche bedienen. Bestehende Technik wurde geordnet, nützliche Komponenten wurden weiterverwendet, störende Einzellösungen wurden bereinigt.

ZürichseeGebäudeautomation ZürichseeLoxoneSystemmodernisierungBeschattungWärmepumpeZutrittAlarmfunktionFernzugriff

GewerbegebäudeZürich Altstetten

### Korridorbeleuchtung über zehn Büroetagen

In einem Gewerbegebäude mit zehn Büroetagen sollten die Korridore modernisiert und automatisiert werden. Die Beleuchtung war veraltet, eine zentrale Gebäudeautomation gab es bisher nicht.

Im laufenden Gebäudebetrieb wurde eine Smart-Building-Infrastruktur aufgebaut. Die alte Leuchtstoffbeleuchtung wurde durch LED-Leuchten ersetzt. Bewegungsmelder, Nachtlichtfunktionen und zentrale Visualisierung wurden eingerichtet.

**Was heute spürbar ist:** Die Korridorbeleuchtung arbeitet automatisch nach Bedarf. Der Energieverbrauch sinkt durch LED-Technologie und Bewegungssteuerung. Die Anlage ist zentral sichtbar und über mehrere Etagen skalierbar.

GewerbeSmart BuildingLoxoneLED-BeleuchtungBewegungsmelderKorridorautomationVisualisierung

FerienwohnungGraubünden

### Warm vor der Anreise

Bei einer Ferienwohnung im Skigebiet in Graubünden ging es um Fernzugriff, Heizungssteuerung und zuverlässigen Betrieb während längerer Abwesenheit.

Die Wohnung wurde mit Loxone Air automatisiert. Heizungssteuerung mit Nachtabsenkung, Fernzugriff, Visualisierung, Anwesenheitssimulation und energieoptimierte Steuerung wurden eingerichtet.

**Was heute spürbar ist:** Die Wohnung kann vor der Anreise vorgeheizt werden. Heizkosten lassen sich reduzieren, die Temperatur bleibt kontrollierbar und der Zustand der Wohnung ist auch aus der Ferne sichtbar.

GraubündenFerienwohnungZweitwohnsitzLoxone AirHeizungssteuerungFernzugriffAnwesenheitssimulationEnergieoptimierung

FerienhausTessin

### Zweitwohnsitz mit Fernzugriff und Energieoptimierung

Ein Ferienhaus am See im Tessin sollte zuverlässiger betrieben werden, auch wenn längere Zeit niemand vor Ort ist. Gewünscht waren mehr Komfort, bessere Energienutzung, Warmwassersteuerung, Fernzugriff und ein stabiles Raumklima.

Umgesetzt wurde eine Gebäudeautomation auf Basis von Loxone Air. Heizungssteuerung, Anwesenheitssimulation, Lüftung, Warmwasseraufbereitung, Visualisierung und Fernzugriff wurden eingebunden.

**Was heute spürbar ist:** Das Ferienhaus lässt sich vor der Anreise vorbereiten. Heizung, Warmwasser und Lüftung arbeiten kontrollierter. Das reduziert Betriebskosten und schützt das Haus während längerer Abwesenheit.

TessinFerienhausZweitwohnsitzLoxone AirFernzugriffWarmwassersteuerungLüftungFrostschutzEnergieoptimierung

Über michÜber michÜber michÜber michÜber michÜber mich

## Ronny Peters – Spezialist für Gebäudeautomation

Ich bin Elektromeister und Spezialist für Gebäudeautomation. Seit vielen Jahren arbeite ich mit Loxone, KNX, Lichtsteuerung, Beschattung, Zutritt und Energiemanagement. Was mit einem privaten Bauprojekt begann, wurde Schritt für Schritt zu smartwerk360: geplant, getestet und umgesetzt in realen Häusern in der Deutschschweiz und im Tessin.

Ich komme aus der Elektroinstallation. Gelernt habe ich das Handwerk von Grund auf – mit Kabelwegen, Verteilern, Baustellen, Sanierungen und allem, was dazugehört. 2004 bin ich in die Deutschschweiz gewechselt. Seit 2009 arbeite ich in anspruchsvollen Elektroprojekten in der Schweiz.

Zur Gebäudeautomation kam ich 2016 durch ein privates Bauprojekt. Eine Stadthausvilla mit vielen elektrischen Storen sollte morgens und abends einfacher bedient werden. Aus dieser Frage wurde erst Recherche, dann Loxone, dann der Einsteigerkurs in Steckborn und schliesslich immer mehr eigene Projekte.

Seitdem teste ich neue Komponenten zuerst bei mir zu Hause. Ich will wissen, wie sie sich im Alltag verhalten, bevor sie in einem Kundenprojekt landen. 2020 habe ich den Elektromeister abgeschlossen. Mit smartwerk360 bündle ich diese Erfahrung in Planung, Umsetzung, Programmierung und Service.

[Projekt besprechen](https://www.smartwerk360.ch#kontakt)

10+

Projekte realisiert

10+

Jahre Erfahrung

100%

auf Loxone spezialisiert

ExpertiseExpertiseExpertiseExpertiseExpertiseExpertise

## Was ich kann

Ich bin [LOXONE](https://www.loxone.com/dede/) Silver Partner und arbeite seit dem Einsteigerkurs 2016 mit Loxone. Die jährliche Weiterbildung im Loxone-Schulungszentrum Steckborn ist fester Bestandteil. Dazu kommen Schulungen zu Funktechnologie, Lichtsteuerung, Energiemanagement, Lastmanagement und PV-Anbindung.

Als Elektromeister seit 2020 bringe ich Elektroinstallation und Programmierung zusammen. Der KNX-Grundkurs aus 2020 ist besonders bei Migrationsprojekten wichtig. Drei der dokumentierten Referenzen sind Wechsel von KNX zu Loxone.

Technik, mit der ich arbeite

- Loxone
- Loxone Air
- KNX
- Multiroom-Audio
- NFC-Zutritt
- Wallbox
- PV-Anbindung
- Speicher

VertrauenVertrauenVertrauenVertrauenVertrauenVertrauen

## Vertrauen entsteht durch Werkstücke

### Loxone Silver Partner

Als zertifizierter [LOXONE](https://loxone.com/dede/) Silver Partner realisiere ich seit Jahren intelligente Gebäudeautomation - mit massgeschneiderten, zuverlässigen Lösungen von höchster Qualität.

### 10+ dokumentierte Projekte

Vom Haus aus den 1950er-Jahren bis zur Stadthausvilla, von der Ferienwohnung in Graubünden bis zum Gewerbegebäude mit zehn Etagen. Eine Auswahl finden Sie in den Referenzen.

Ronny Peters

PhilosophiePhilosophiePhilosophiePhilosophiePhilosophiePhilosophie

## Wofür ich stehe

01/06

Scrollen zum Durchblättern

1. 01
   
   ### Gebäudeautomation ist mein Kernthema.
   
   Ich beschäftige mich seit Jahren intensiv mit Gebäudeautomation, Loxone, KNX, Lichtsteuerung, Beschattung, Zutritt und Energie. Neue Produkte landen zuerst bei mir zu Hause. Dort sehe ich, was im Alltag wirklich funktioniert.
2. 02
   
   ### Ich liefere das vollständige Werk.
   
   Planung, Umsetzung, Programmierung, Abnahme, Dokumentation und Wartung gehören zusammen. So bleibt das Projekt übersichtlich und auch Jahre später nachvollziehbar.
3. 03
   
   ### Ich prüfe, ob Automation zum Haus passt.
   
   Jedes Gebäude bekommt die Ausstattung, die wirklich passt. Manchmal reicht eine kleinere Lösung. Manchmal muss erst die Grundsubstanz stimmen. Ich sage offen, was sinnvoll ist.
4. 04
   
   ### Ich arbeite mit klarer Grundlage.
   
   Leistungen, Garantien und Preise werden sauber geklärt. Für die Anlage gilt die gesetzliche Gewährleistung in der Schweiz, darüber hinaus begleite ich das Projekt im Service. Das schützt beide Seiten und macht die Zusammenarbeit einfacher.
5. 05
   
   ### Ich baue Systeme, die lange laufen.
   
   Saubere Umsetzung, getestete Komponenten, lokale Steuerung und lückenlose Dokumentation sind mir wichtig. Die Anlage soll auch in vielen Jahren noch verständlich und wartbar sein.
6. 06
   
   ### Loxone ist ein Vertrauenssignal.
   
   Der Silver-Partner-Status zeigt Erfahrung und laufende Weiterbildung. Im Projekt zählt, dass die Funktionen im Haus zuverlässig arbeiten. Die gewünschte Funktion kommt zuerst, das passende System danach.

FAQFAQFAQFAQFAQFAQ

## Fragen, die häufig kommen

Was kostet ein Smart Home mit Loxone in der Schweiz?

Das hängt von Grösse, Ausstattung und gewünschtem Funktionsumfang ab. Als grobe Orientierung kostet eine vollständige Gebäudeautomation rund 25 bis 30 Prozent mehr als eine konventionelle Elektroinstallation in einem vergleichbaren Haus. Eine belastbare Einschätzung mit konkreten Zahlen entsteht nach Erstgespräch und Planungsskizze.

Wann sollten wir uns kennenlernen?

Möglichst früh. Im Neubau idealerweise, bevor die Elektroplanung steht. Dann lassen sich Kabelwege, Verteilerplatz und Schnittstellen sauber vorbereiten. In der Sanierung lohnt sich das Gespräch, bevor Wände geschlossen werden. Eine erste Einschätzung ist kostenfrei.

Wie arbeiten Sie mit Architekt, Bauleitung und anderen Gewerken zusammen?

Bei Neubau und Sanierung stimme ich mich direkt mit Architekt, Elektroplaner, Heizung und Sanitär ab. Schnittstellen werden früh definiert, damit Gewerke sauber ineinandergreifen. Sie haben einen Ansprechpartner für alles, was mit Gebäudeautomation zusammenhängt.

KNX oder Loxone – was passt zu meinem Projekt?

Für viele private Wohnhäuser ist Loxone sehr gut geeignet, weil Licht, Storen, Heizung, Audio, Zutritt und Energie in einer Oberfläche zusammenlaufen. KNX ist vor allem im gewerblichen Bereich stark, wenn Standards und Herstellerunabhängigkeit im Vordergrund stehen. Bei KNX-Bestandsanlagen prüfen wir, ob eine Migration zu Loxone sinnvoll ist. Das System wird passend zum Projekt gewählt.

Kann man ein Smart Home im Altbau nachrüsten?

Ja. Dafür gibt es funkbasierte Komponenten. Taster, Sensoren, Heizkörpersteuerung und Fensterüberwachung können nachgerüstet werden. Besonders sinnvoll ist das bei Eigentumswohnungen, Ferienobjekten oder Häusern mit begrenzten Kabelwegen.

Funk oder Kabel – was ist besser?

Im Neubau empfehle ich in der Regel Kabel. Das ist langlebig, stabil und wartungsarm. Im Bestand ist Funk oft die bessere Lösung, weil die Bausubstanz geschont wird. Bei Sanierungen ist auch eine Mischung möglich: Kabel im Technikbereich, Funk in den Wohnräumen.

Ist Loxone zukunftssicher?

Loxone läuft lokal im Haus und ist von einer Cloud unabhängig. Die Anlage funktioniert auch bei unterbrochener Internetverbindung weiter. Saubere Dokumentation und Standardverkabelung sorgen zusätzlich dafür, dass das System langfristig wartbar bleibt.

Wo liegen meine Daten? Wer hat Zugriff?

Die Steuerung läuft lokal im Haus. Bilder von Intercom oder Kamera bleiben im System und werden nur dann übertragen, wenn Sie selbst über die App zugreifen. Sie entscheiden, wer welche Berechtigungen hat – innerhalb der Familie oder für Servicekräfte.

Kann eine Loxone Wallbox in das Energiemanagement eingebunden werden?

Ja. Eine Loxone Wallbox oder eine andere Ladeinfrastruktur kann in das Energiemanagement eingebunden werden. Dann lassen sich Laden, Warmwasser, Heizung oder andere Verbraucher nach Priorität steuern.

Wer kümmert sich nach der Installation um Updates und Wartung?

Der Endkunden-Kontakt läuft direkt über mich. Anpassungen, Updates und neue Funktionen können nach Bedarf umgesetzt werden. Für eine laufende Betreuung gibt es einen Wartungsvertrag mit klar definiertem Umfang. Welches Modell passt, klären wir nach der Übergabe.

![smartwerk360 – interaktives Smart Home](https://www.smartwerk360.ch/hubfs/smartwerk360/haus-interaktiv.svg)

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## Projekt besprechen

Sie erreichen mich nach Vereinbarung. Erzählen Sie kurz, worum es geht: Neubau, Sanierung, Ferienobjekt, Nachrüstung, KNX-Migration oder erste Idee. Ich melde mich zurück und gebe eine ehrliche Einschätzung.

Ihre Website (bitte freilassen)

An welche Lösungen haben Sie gedacht?

Licht

Beschattung

Raumklima

Energie & PV

Zutritt & Sicherheit

Multiroom-Audio

Nachrüstung

Erste Idee

Mehrfachauswahl möglich – oder einfach anrufen.

Vorname Nachname Telefon E-Mail *\** Nachricht

Ich stimme zu, dass smartwerk360 meine Angaben zur Bearbeitung meiner Anfrage speichert und verarbeitet. Es gelten die [Datenschutzbestimmungen](https://www.smartwerk360.ch/datenschutz?hsLang=de-ch).

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Gebäudeautomation, die im Hintergrund arbeitet – geplant, programmiert und betreut aus einer Hand.

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      "text" : "<p>Loxone läuft lokal im Haus und ist von einer Cloud unabhängig. Die Anlage funktioniert auch bei unterbrochener Internetverbindung weiter. Saubere Dokumentation und Standardverkabelung sorgen zusätzlich dafür, dass das System langfristig wartbar bleibt.</p>"
    },
    "name" : "Ist Loxone zukunftssicher?"
  }, {
    "@type" : "Question",
    "acceptedAnswer" : {
      "@type" : "Answer",
      "text" : "<p>Die Steuerung läuft lokal im Haus. Bilder von Intercom oder Kamera bleiben im System und werden nur dann übertragen, wenn Sie selbst über die App zugreifen. Sie entscheiden, wer welche Berechtigungen hat – innerhalb der Familie oder für Servicekräfte.</p>"
    },
    "name" : "Wo liegen meine Daten? Wer hat Zugriff?"
  }, {
    "@type" : "Question",
    "acceptedAnswer" : {
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      "text" : "<p>Ja. Eine Loxone Wallbox oder eine andere Ladeinfrastruktur kann in das Energiemanagement eingebunden werden. Dann lassen sich Laden, Warmwasser, Heizung oder andere Verbraucher nach Priorität steuern.</p>"
    },
    "name" : "Kann eine Loxone Wallbox in das Energiemanagement eingebunden werden?"
  }, {
    "@type" : "Question",
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      "text" : "<p>Der Endkunden-Kontakt läuft direkt über mich. Anpassungen, Updates und neue Funktionen können nach Bedarf umgesetzt werden. Für eine laufende Betreuung gibt es einen Wartungsvertrag mit klar definiertem Umfang. Welches Modell passt, klären wir nach der Übergabe.</p>"
    },
    "name" : "Wer kümmert sich nach der Installation um Updates und Wartung?"
  } ]
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